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Der Produkt-Wert (Designfaktor 2/24)

USP, Positionierung, Nutzen, Preis

Dieser zweite Designfaktor ist extrem subjektiv. Wie kann man ihn trotzdem objektivieren und damit im Designprozess handhabbar machen?

Dem Wert eines Produktes nähert man sich am einfachsten, indem man sich (und möglichst viele andere, verschiedene Persönlichkeiten) fragt: was würde ich dafür bezahlen, was wäre es mir wert? In die objektive Preisangabe fließen immer eine Vielzahl überwiegend subjektiver Faktoren ein. Deshalb ist die Preisfindung ein solch schwieriges Thema.

Der USP (Unique Selling Point) ist der übergreifende Versuch, sich über eine herausragende Produkteigenschaft von anderen Mitbewerbern deutlich zu unterscheiden und damit den Wert unwiderstehlich zu machen. Viele solcher Strategien, aber auch kleine Tricks befinden sich im Repertoir des Designers und können zur Steuerung des Produkt-Werts eingesetzt werden.

Es ist aber nicht immer ratsam, den Produkt-Wert mit allen gestalterischen Mitteln hoch zu treiben. Das Kosten-Nutzen- oder Preis-Leistungs-Verhältnis ist die passende Betrachtungsweise, mit der die richtige Balance gefunden werden kann. Wichtig bei alldem ist, dass man sich über den Wert des Produktes überhaupt Gedanken macht, nur so kann man ihn beeinflussen und gestalten.

 

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Image source: Shutterstock, WILDDESIGN

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